AKTUELLES AUS DEM LAKANDONISCHEN URWALD
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- AKTUELLES AUS DEM LAKANDONISCHEN URWALD
Der 1994 beginnende Aufstand der indigenen Zapatistas 1994 im Süden von Mexiko ist bis heute ein Hoffnungsträger für eine gerechtere Welt. Die autonomen Selbstverwaltungen der EZLN (Ejército Zapatista de Liberación Nacional) versprechen ein Leben in Würde für die mehrheitlich indigene und marginalisierte Bevölkerung und sind zugleich ein Aufstand gegen den neoliberalen Kapitalismus, Rassismus und das Patriachat.
Doch wie ist die Situation im Süden von Mexiko heute? Wie steht es um die selbstverwalteten Gemeinden in Chiapas? Mit welchen Mitteln versuchen der mexikanische Staat und andere Akteure diese autonomen Räume zu nehmen? Wie kann direkte Solidarität aus Europa aussehen? Wo kann die progressive Bewegung in Europa von diesem Projekt der Gemeinschaft und Freiheit lernen?
Neben einigen Grundlagen zu der Geschichte und der politischen Grundsätze der Zapatistas sollen im Vortrag diese Fragen zur aktuellen Situation beantwortet werden. Gehalten wird der Vortrag von gerade erst aus Chiapas zurückgekommenen Aktivist*innen.