REPRESSION GEGEN KURD_INNEN
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- REPRESSION GEGEN KURD_INNEN
Vor 23 J erließ d damalige CDU-IM Kanther ein Betätigungsverbot gg d kurdische Arbeiterpartei PKK in Deutschland. Somit wurde d rechtl Grundlage geschaffen, eine politi ausl Partei u deren Mitglieder u SympathisantInnen mit einer umfangreichen u fortwährenden Repression z überziehen. Anders als d gesunde Menschenverstand es erwarten lässt, wurden nicht etwa d Kriegsverbrechen u Giftgaseinsätze d türk Regierung gg d kurdische Volk durch d Bundesregierung benannt und kritisiert, vielmehr war man auf Drängen d heutigen Nato-Partners bemüht, diesen nicht z verärgern. Trotz d rassistischen Hetze gg u Unterdrückung d KurdInnen in d Türkei, wurde hierzulande ein Klima gg KurdInnen geschaffen, d ebenfalls i rassistischer Hetze gipfelte. Mag sich d öffentl Meinung gegenüber KurdInnen u d PKK i Zuge d faschistischen IS-Mörderbanden geändert haben, d Bundesregierung hält nach wie vor an ihrer Linie fest, d PKK als ausl terroristische Organisation einzustufen. D Repression gg kurd GenossInnen gipfelt momentan in mehrere Anklagen u Gerichtsverfahren, in denen Genossen unter d fadenscheinigen Gründen verfolgt u inhaftiert werden. Um einen Überblick darüber z bekommen, wie d PKK-Verbot mit d akt Repressionen gg kurdische AktivistInnen zus hängt, veranstaltet d Rote Hilfe HRO, gemeinsam mit d OG HGW, eine kl Vortragsreihe. Ziel soll es dabei sein z klären, welche Verfahren gg KurdInnen i Dtld wg vermeintlicher PKK-Mitgliedschaften aktuell geführt werden. Wo sitzen welche Leute i Untersuchungshaft? Was hat d Lage in d Türkei mit dt Strafverfahren gg KurdInnen zu tun? Wie kann man d Betroffenen Solidarität zukommen lassen? All diese Fragen wird d Strafverteidigerin Eder aus HH versuchen z beantworten. Sie selbst ist als Anwältin i Verfahren wg angeblicher PKK-Mitgliedschaften aktiv u seit über 10 J an d Unterstützung d kurd Sache engagiert.